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Viel Begeisterung für die neue Strecke.
Auch im zweiten Durchlauf auf der neuen Strecke über 25,8km fiel die Resonanz
durchweg positiv aus.
Ein vollkommen neues Fahrgefühl verbreitet sich unter den Teilnehmern des
"cycletec Pokals". Aufgeregtes Diskutieren über jeden aufregenden Meter der neuen
Strecke.
Die überraschende Erkenntnis das ein TT Rad nicht nur gerade aus, sondern auch
brutal durch Kurven getrieben werden kann, ist für die meisten Zeitfahrer eine echte,
wie es scheint positive Überraschung. Einfach ein starkes Gefühl mit der
Kompressionskraft durch die lang gezogenen Kurven gedrückt zu werden.
An der 90° „Air Liquid“ Kurve die Frage, Base Bar Lenker oder Extentions?
Tempo rausnehmen und auf die Kurve zurollen, oder voll durchziehen und kurz bremsen.
Fragen die sich die meisten Zeitfahrer bisher nicht stellen mussten.
Dann die Wenden, an diesem Termin dreimal durch den Wendepunkt fahren, dreimal
die Geschwindigkeit wieder neu aufbauen, feststellen das es an der Wende auch noch
leicht ansteigend ist.
Fahrer wie Henry Verkampen, oder Manfred Nowak formulierten, das muss man ja
ganz neu lernen. Lenken und antreten.
Eigentlich vollkommen ungestört vom Straßenverkehr, fuhren alle Teilnehmer trotz der geschwindigkeitsvernichtenden Wenden, durchweg hohe Durchschnittsgeschwindig-
keiten.
Die besten Rundenzeiten erzielten Prof. Constantin Verwiebe und Dr.Dominik Paß,
der leider wegen Defekt mit großer Verspätung finishte.
So konnte Constantin dieses Aufeinandertreffen Gesamt und in seiner Altersklasse mit 36:16 Minuten und 42,68 km/h gekonnt gewinnen.
Durch die Verspätung von Dr. Dominik Paß, konnte Christian Wünscher mit 38:08
Minuten,vor dem Neueinsteiger in der Serie, David Jung vom TV Jahn die Elite Klasse
mit 38:30 Minutenund 40,21km/h und dem dritten der Klasse Tobias Wolff, mit Fahrfehler,
mit 38:35 Minuten und 40,12km/h gewinnen.
Getrieben von den entgegenkommenden Fahrern an deren Abständen im Kreisverkehr
oder an der Wende, Zeitunterschiede fest gemacht werden konnten, quetschte Jeder
alles aus sich heraus.
So auch Sonja Wolff , die mit ihrem Zeitfahren an diesem Tag haderte und gar nicht
mit Ihrer Leistung zufrieden schien, die erreichte Geschwindigkeit des Tages spricht
aber eine andere Sprache, konnte sie doch mit 37:77km/h,eine höhere Durschnittsgeschwindigkeit erreichen als Ihre Kontrahentin Brökelschen beim ersten befahren der neue Strecke.
Leider in Ihrer Klasse immer alleine unterwegs, aber im Vergleich zur Frauen oder Männerklasse immer mit einer stabilen guten Leistung unterwegs, Verena Grothe,die dadurch natürlich leider ohne Vergleich, Erste der Jugend weiblich ist.
Motiviert durch die vielen positiven Aussagen und um Ruhe in unsere Serie zu bringen, werden wir die Zeitfahrserie auf der Strecke im Uerdinger Rheinhafen zu Ende bringen.
Die fehlenden Termine für das lange Einzelzeitfahren über 40 km werden in den nächsten Tagen veröffentlich.
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