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Erik Ruesing gewinnt über die 22km mit Bestzeit.
Das erste Mal die neue verlängerte 11km Strecke und die erste Bestmarke von
Erik Ruesing.
Die schnellste Zwischenzeit 14:57 Min. und die schnellste Endzeit 30:13 Min.
Leider konnte er die 30 Minuten Marke noch nicht knacken.
Super Stimmung auf der der 22 km Runde.
Traumhaftes Wetter und gute Bedingungen sorgten für beste Laune bei allen
Teilnehmern.
Trotz des Windes und der Vier zu fahrenden Wenden, die reichlich Durchschnitts km/h schlucken, gab es durchweg gute Endzeiten.
Hecktisches Zeiten vergleichen nach Ende der einzelnen Fahrer Durchgänge, hatte
doch bisher noch keiner eine Vorstellung welche Zeiten zu erreichen waren,
und welche Zeit eine gute Zeit sein würde.
Die erste Zeit überhaupt auf der neuen Strecke, markierte Thomas Dinter,
der als Erster des Tages startete, um anschließend die Zeiten aller Teilnehmer protokollieren zu können.
Die Endzeit über beide Runden betrug 32:33 Minuten, 289 Watt und 40,55 km/h im
Schnitt, damit wurde dann auch der erste Platz, vor Norbert Thomauske, in der
Altersklasse gesichert.
In der Senioren 2 wo es am engsten um die Podestplätze zugeht, war das Interesse
an den Endzeit am höchsten, fahren doch Constantin Verwiebe, der an diesem Abend
mit 30:32 Min.vor Michael Graben mit 30:54 Min. auf Platz zwei fuhr, um den
Gesamtsieg in dieser Klasse.
Leider mussten sich aber Beide gegenüber Erik Ruesing geschlagen geben, der den
ersten Platz wie schon erwähnt mit Bestzeit erreichte.
Die Elite Klasse wurde von Sebastian Breuer gewonnen, der nur mit angezogener Handbremse unterwegs war, hatte er doch vom Vormittag schon ein vierstündiges
Hügeltraining hinter sich, und außerdem noch den Frust der Deutschen Meisterschaft
im Kopf und in den Beinen.
Dort konnte er sich zwar deutlich im Vergleich zum Vorjahr steigern, und kam nach
30,4km mit 47,42 Km/h und ca. 480Watt Durchschnittsleistung ins Ziel, erreichte
aber trotz seiner persönlichen Bestleistung nur den 19. Platz gegen die unglaublich
starke Konkurrenz.
Bei den Ladies ging es wieder heiß her, würde Sonja Wolff oder Christiane Brökelschen
heute schneller sein. Beide kämpfen ja auch in RaesfelderSerie um den Sieg
gegeneinander.
An diesem Abend war Sonja Wolff mit einem guten Lauf allerdings deutlich schneller
unterwegs.
Manfred Nowak, der in seiner Altersklasse ohne Konkurrenz unterwegs ist, fuhr wieder
ein hervorragendes Rennen, und könnte auch eine Altersklasse tiefer ganz locker um
einen Podestplatz mitfahren.
Insgesamt werden die Zeiten im Verlauf der Serie über den längeren Kurs noch nach
unten gehen, werden erst einmal die Wenden und die Kreisverkehre mit noch mehr
Dampf gefahren.
Das erste Mal war bei vielen, sicher nur ein herantasten an das was geht.
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